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Gartenarbeit · Veredeln

Veredeln nach dem Mond

Die biodynamische Praxis legt das Veredeln in den aufsteigenden Mond. Nach dem Bild der Tradition streben die Säfte dann nach oben. Obstgehölze veredelt man am Blütentag.

Die nächsten Tage zum Veredeln

Tage mit aufsteigendem Mond in den nächsten vier Wochen. Das Zeichen zeigt den Tagestyp, ungünstige Stunden stehen mit Uhrzeit dabei.

Uhrzeiten für Europe/Berlin

Aufsteigender Mond

Der Mond steigt in gut 27 Tagen einmal am Himmel auf und wieder ab. Der aufsteigende Mond gilt als Zeit für Ernte, Veredeln und Schnittblumen, weil die Tradition den Saft dann im oberen Teil der Pflanze sieht.

Jahreszeit und Methode

Die Jahreszeit bestimmt die Methode. Kopuliert und gepfropft wird im Spätwinter und Frühjahr, okuliert im Sommer. Innerhalb dieser Zeit sucht man den aufsteigenden Mond und darin den Blütentag.

Stunden, die man meidet

Mondknoten, Erdnähe, die Bedeckung eines Planeten durch den Mond, Planetenknoten und Finsternisse gelten im biodynamischen Kalender als ungünstig, gleich welcher Tagestyp gilt. Dazu kommen die Tage von Karfreitag bis Sonnenaufgang am Ostersonntag.

Die Liste oben nennt solche Stunden mit Uhrzeit. Bleiben an einem Tag zwischen 6 und 21 Uhr keine zwei passenden Stunden frei, fehlt er in der Liste.

Häufige Fragen zum Veredeln nach dem Mond

Wann veredelt man Obstbäume nach dem Mond?

Im aufsteigenden Mond an einem Blütentag, außerhalb der ungünstigen Stunden. Die nächsten passenden Tage stehen oben auf dieser Seite.

Veredeln bei zunehmendem oder abnehmendem Mond?

Für das Veredeln zählt im biodynamischen Kalender der Mondlauf: Veredelt wird im aufsteigenden Mond. Zunehmend und abnehmend beschreiben das Licht, eine andere Bewegung des Mondes.

Wann okuliert man Rosen nach dem Mond?

Im Sommer, im aufsteigenden Mond an einem Blütentag.

Gartenarbeit nach dem Mond